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Geschrieben von Administrator
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03.02.2012 |
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Das Fest Darstellung des Herrn wird als Tag des geweihten Lebens begangen, im Vatikan mit einer Vesper, die der Papst gemeinsam mit Ordensleuten in Sankt Peter feiert. Am Donnerstag Abend versammelten sich mehrere tausend Ordenschristen in der Vatikanbasilika, um gemeinsam mit dem Papst und mit der Kirche diesen Tag zu feiern.
Der Tag sei ein Tag des Dankes, des Gebetes um Berufungen und der Erneuerung der Charismen der verschiedenen Weisen der Nachfolge nach den evangelischen Räten von Armut, Keuschheit und Gehorsam. Das sagte der Papst in seiner Predigt bei der Vesper. Schwerpunkt des Papstes war das im Oktober beginnende ‚Jahr des Glaubens’, es solle für die Orden und die verschiedenen weiteren Institutionen des geweihten Lebens eine Zeit der Erneuerung sein:
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2. Februar - „Tag des geweihten Lebens“ |
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Geschrieben von Administrator
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25.01.2012 |
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Am 2. Februar, Donnerstag, ab 17.20 Uhr: Papst Benedikt XVI. feiert zum „Tag des geweihten Lebens“ im Petersdom einen Vespergottesdienst mit Ordensleuten. Die katholische Kirche begeht am 2. Februar zudem das Fest der „Darstellung des Herrn“ und Radio Vatican macht Live-Übertragungen. |
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Priester im Fach „Religion und Kultur" |
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Geschrieben von Administrator
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09.01.2012 |
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In den meisten Zürcher Gemeinden ist im vergangenen Jahr das neue Fach „Religion und Kultur" eingeführt worden. Laut einem Bericht des Zürcher Tages-Anzeigers unterrichten auch christliche Geistliche und Katecheten das religionskundliche neue Fach, das konfessionsungebunden gegeben wird. Ursprünglich hatten Kantonsrat und Regierungsrat Katecheten als Lehrpersonen ausgeschlossen. Gemäß Zeitung hatten in einer Umfrage Sekundarlehrer zu wenig Interesse an dem Fach gezeigt, so dass der Zürcher Bildungsrat sich entschieden habe, vorderhand auch sogenannte Fachlehrer zuzulassen, die früherer Religionsunterricht erteilten. Dabei handle es sich mehrheitlich um Geistliche und Katecheten.
Aus Sicht des Chefs des Zürcher Volksschulamtes Martin Wendelspiess ist der Einsatz von Geistlichen nicht per se problematisch: "Auch ein Pfarrer kann neutral über die Weltreligionen unterrichten", sagte er gegenüber der Zeitung. Wichtig ist dies, weil das Fach im Gegensatz zum konfessionellen Religionsunterricht obligatorisch ist. (Quelle: rv.org)
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